Unsere Strategie in diesem Kampf reicht von Einstiegs- und Vertiefungsworkshops über individuelle Seminare bis hin zu Vorträgen, Beratung und Organizing. Wir haben Konzepte entwickelt, die für Betroffene ein Impuls für Empowerment sein können und Nicht-Betroffene sensibilisieren. Wir regen an, Klassismus nicht nur erkennen und benennen zu können, sondern ihm begegnen zu lernen. Wir wollen vernetzen und ermutigen, gegen Klassismus aktiv zu werden.
Wir arbeiten theoretisch und praktisch. Wir nehmen eine macht- und herrschaftskritische Perspektive ein. Wir sind uns der Intersektionalität, also der Verschränkung von Diskriminierungsformen, bewusst. Wir arbeiten biographisch und selbstreflektiert. Wir haben den Anspruch, methodisch kreativ zu sein. Wir arbeiten selbstbestimmt und beziehen klare Position gegen jedes menschenverachtendes Verhalten.